Ich bin Schlagzeuglehrer und Musiker und spiele bei verschiedenen Projekten, und Bands mit. Dies setzt eine flexible Art voraus, um die verschiedensten Stilrichtungen umsetzen zu können - von Akustik über Rock bis Elektronik.
Meine wichtigsten Instrumente sind zur Zeit: - SCHLAGZEUG - DJEMBÉ - CAJON
2010 SCRAMBLE - Gesang / Evelyne Roth - Gitarre / Bruno Driutti - Bass / Marco Ricciardi - Cajon / Alex Kästli
Pop- und Rocksongs der letzten 20 Jahre - mit starker Frauenstimme gesungen, akustisch gespielt.
Grooves, Harmonien und Melodie Die
vierköpfige Band Scramble versteht Musik als eine Sache des Grooves,
der Harmonien und der Melodie - nicht der Effekte und der abgemischten
Ansammlung elektronischer Loops und Beats. Mit akustischer Gitarre,
Bass und Perkussion versucht das Quartett, die Stärken jedes Songs
hervorzuheben. Das Repertoire der Band umfasst Pop- und Rock-Covers von
den 80ern bis heute. Je nach Anlass spielt Scramble ruhigere Lieder
oder animiert das Publikum mit alten Hits zum Mitsingen und Abtanzen.
Stimme, Gitarre, Perkussion und Bass Die
junge Sängerin Evelyne Roth weiss die Power in ihrer Stimme gezielt
einzusetzen und begeistert bei jedem Auftritt das Publikum. Erste Band-
und Auftrittserfahrungen sammelte sie in den Sparten Rock, Kammermusik
und Musical. Der Gitarrist Bruno Driutti, Hauptinitiator der Band
Scramble, besuchte die Musikhochschule in Winterthur und ist heute als
Lehrer für klassische und elektrische Gitarre tätig. Perkussionist
Alexander Kästli absolvierte die Musikakademie und Jazzschule in St.
Gallen. Er arbeitet als Musiklehrer und ist Autor, Komponist und
Schlagzeuger/Perkussionist. Marco Ricciardi, Gitarrist und Bassist,
absolvierte die Jazzschule WIAM in Winthertur und unterrichtet an
diversen Schulen Gitarre und Bass.
Wer auf Energie geladenen Sound steht und sich gerne musikalisch unter Strom setzen lässt, ist bei der ELEKTRODE an der richtigen Adresse. Bei der einzigartigen Mischung aus Drum & Bass, Elektro und Einflüssen der 80er, kommen Liebhaber elektronischer Musik und Rhythmus-Fetischisten voll auf ihre Kosten.
Der Sound der ELEKTRODE lässt sich keiner Stilrichtung ganz zuordnen. Versucht man, den Stil zu beschreiben, fallen Namen wie „The Prodigy“, „Felka“ oder „Chemical Brothers“. Allerdings kommt die ELEKTRODE verspielter daher. Auf die treibenden Rhythmus-Grooves werden verschnörkelte melodiöse Elemente gepackt, eingehende Hooks runden das Ganze ab.
Nicht alltäglich ist auch die Besetzung der ELEKTRODE. Wie bei jedem Elektro-Act steht ein Mann an den Reglern. Dazu kommt ein Drummer, der diesem Sound den einzigartigen Live-Charakter verpasst. Die Musik der ELEKTRODE ist also digital und doch organisch.
Derzeit wird mit weiteren Live-Elementen wie Bass oder auch Stimmen experimentiert. Man darf also gespannt sein, was die Elektrode an einem ihrer nächsten Live-Acts auf die Bühne bringen wird.
If you’re keen on dynamic sound and being electrified by music you have to be on the spot with ELEKTRODE. The extraordinary mixture of Drum ‘n Bass, Electro and influences of the 80ies lets rhythm enthusiasts’ hearts beat faster and turns on every lover of electronic music.
There’s no general label that fits the sound of ELEKTRODE. Trying to explain its style, names like “The Prodigy”, “Felka” or “Chemical Brothers” are the ones most often chosen. But ELEKTRODE is more sophisticated. Playful and melodic elements sway on a floor of pushing beats and grooves, accomplished by catchy hooklines.
Special not only the sound is but also the line-up of ELEKTRODE. As for every electronic act there’s a man in control of the regulators. But he’s attended by a drummer who’s the one in charge of the unique live quality of this music. The sound of ELEKTRODE is not only digital but also organic.
At the moment ELEKTRODE tries out bringing in some further live elements such as bass or vocals. So be ready for the next performance of ELEKTRODE.
Wanna be electrified? Play ELEKTRODE!
The masters of regulators and drum sticks are: - Electronics, Reto Knaus - Drums, Alex Box
Metal aus dem Rheintal, der genau so hart wie herzlich, ausgeklügelt, raffiniert, kraftvoll und frisch daher kommt, wie man sich das von hartem Rock wünscht. Zu hören ist diese elegante Mischung aus Eighties-Hardrock und modernsten Metal-Standards auf «Between The Lines», dem fulminanten Debüt von KHARMA. Der erfahrene Fünfer braucht sich nichts zu beweisen und macht instinktiv alles richtig. Routine, gepaart mit einer grosszügigen Portion Kreativität: das Erfolgsrezept macht „Between The Lines“ zu einem Rockgenuss der Sonderklasse.
Die Exzesse überlassen sie gerne anderen, hoch gestochene Träumereien auch. KHARMA sind schliesslich keine Jungspunde mehr, die sich im Übungskeller oder in trostlosen Jugendzentren die Finger blutig spielen, um darauf zu hoffen, dereinst von einer grossen Plattenfirma entdeckt zu werden, um die grosse weite Rockwelt in ihren Grundfesten zu erschüttern. Das haben die fünf Musiker von KHARMA schon vor einer ganzen Weile getan. Heute sind die Ostschweizer gestandene Familienväter oder stehen mitten im (Berufs-)Leben. Und brauchen sich längst nichts mehr zu beweisen. Das ist gut so, und für die Herren von KHARMA absolut in Ordnung. Längst haben die Mitglieder von KHARMA ihre Hörner abgestossen und Erfahrungen im mehr oder minder gleissenden Scheinwerferlicht gemacht und an den grossen Fleischtöpfen des Musikbusiness zumindest gerochen (remember Satrox...). Mit anderen Worten: KHARMA machen Musik, weil’s in erster Linie Spass macht und eine Herzensangelegenheit ist, die gepflegt sein will. „Musik ist eine Passion, die uns schon ein Leben lang begleitet“, sagen die fünf Musiker einhellig.
Seit 2004 machen KHARMA unter diesem Namen Musik. Gekannt haben sich die Musiker, die ihre Wurzeln zum grössten Teil im Rheintal haben oder heute dort leben, zum Teil schon früher. Mit KHARMA wird ausschliesslich dem Lustprinzip gefrönt. Erlaubt ist, was Spass macht, und musikalisch für alle vertretbar ist. Einer bestimmten Formel folgen KHARMA nicht, jeder bringt seine Ideen ein. Auf ein kommerzielles Schema wird schon gar nicht geschielt, wieso auch! Schliesslich haben sich KHARMA nicht mit dem Ziel formiert, die Hitparade zu erobern, sondern qualitativ hochwertige Arbeit abzuliefern, hinter welcher die Band stehen kann. Locker bringt der KHARMA- Fünfer auf «Between The Lines» die Summe seiner Erfahrungen ein, die von traditionellem Riff-Hardrock über komplizierte Akkordwechsel und episch angesetzte Arrangements bis zu elektronischen Spielereien reichen. Auf die Stoppuhr haben KHARMA bei der Länge der Songs schon gar nicht geschaut, die Kreativität wollte man ja nicht der sklavischen Fessel eines Dreiminuten-Popsongs opfern, bloss um sich Chancen auf Radio-Einsätze zu erhoffen. Textlich werden keine halbgaren „Boy Meets Girl“-Lovestories aufbereitet oder Fantasy-Klischees bemüht. Sehr oft geht’s um das nie versiegende Thema der Versuchung, das glücklicherweise ohne plakative Fingerzeige auskommt, sondern immer wieder raffiniert zwischen den Zeilen auftaucht.
Eigentlich war „«Between The Lines» nur als Promotion-CD gedacht. Aber weil die Qualität der Songs stimmte und sich die Band in einem eigentlichen Kreativitätshoch befand, wurde schliesslich in drei Aufnahmesessions im Little Creek Studio zu Gelterkinden über den Zeitraum eines Jahres ein komplettes Album eingespielt, die von KHARMA-Sänger Werner Schweizer und V.O. Pulver (Gurd) produziert wurde. KHARMA dürfen durchaus stolz sein, «Between The Lines» von A-Z selber realisiert zu haben. Das Resultat kann sich hören lassen, direkt und unverfälscht. Hart aber herzlich halt, wie es sich für Rocker der alten Schule gehört.
- Werner Schweizer (VOC) - Claudio Festini (GIT) - Sven Sieber (BS) - Dany Schärz (KB) - Alex Kästli (DR)
Die Band Im Mittelpunkt der Band stehen die drei Musiker Fabrizio De Luca, Martin Hofer und Alex Kästli. Sie haben bereits bei der in den 90er-Jahren aktiven Band „Taken Time“ zusammen gespielt. Nachdem diese Gruppe aufgelöst wurde, initiierte Fabrizio De Luca das Projekt. Da Ideen bzw. „Stuff“ reichlich vorhanden sind – alle Mitglieder komponieren Songs – und man gerne an amerikanischen Styles herumtüftelt, entstand der nahe liegende Name „Stuff & Style“.
Die Musiker Alexander Kästli lebt von der Musik und managt die Band. Er ist Schweizer mit griechischen Wurzeln und absolvierte sein Studium an der Musikakademie/Jazzschule St. Gallen. Er arbeitet als Musiklehrer, verfasste zwei Lehrmittel und hat als gefragter Live- und Studio-Drummer bereits bei verschiedensten Bands und Projekten mitgewirkt.
Fabrizio De Luca hat den Blick für das Ganze, er ist so etwas wie der „Musical Director. Er ist auch maßgeblich für den Sound verantwortlich. Fabrizio – gebürtiger Italiener – kam über den Solo-Gesang zur Musik und singt nun Background- manchmal auch Lead-Vocals. Vor allem aber ist er der Solo- und Rhythmusgitarrist von Stuff & Style.
Martin Hofer kennt sich in Soul- und Gospelmusik bestens aus und bringt meist die Ideen und Harmonien ein. Er ist in der Ostschweiz aufgewachsen und spielt Piano und E-Piano und erstellt die meisten Keyboard-Arrangements. Stuff & Style arbeiten auch mit andern Musikern zusammen. Auf der aktuellen CD ist die Sängerin Sandra Vontobel aka „Silly Diva“ mit von der Partie. Ihre ausdrucksstarke Stimme verstärkt den souligen Sound der Band.
Der Musikstil Stuff & Style orientieren sich an amerikanischer Musik, konkret an R&B Musik aus dem Genre „Quiet Storm“ und „Blue Eyed Soul“ – eine Stilrichtung, die von Harmonien und Rhythmen aus der schwarzen Soul- und Popmusik inspiriert ist. Stuff & Style fasziniert die groovige „Philly-Soul“ Musik der 70er, aber auch gefühlvolle Pop-Musik aus den 80er Jahren. Die Musiker schreiben zwar melodiöse Songs, wenden sich nun aber vermehrt tanzbarer Musik mit schnelleren Rhythmen zu. Gut arrangierte Background-Chöre und jazzig angehauchte Voicings sind ein Kennzeichen der Band, ebenso die Tatsache, dass man je nach Song einmal smooth oder groovig klingt.
Ziele und Projekte Aktuell ist Stuff & Style auf einem „House of Jeans-Sampler“ zu hören. Letztes Jahr hat die Band ihre erste CD fertig gestellt. Nun will man das Repertoire der CD noch etwas ergänzen, um dann vermehrt live aufzutreten. Vorausgesetzt: Stuff & Style finden eine passende Live-Sängerin oder einen Live-Sänger *. Bis dahin gilt: Hold On We Are Coming. * Interessiert? Dann melde Dich doch bitte bei Alex Kästli
- Git. & Voc. / Fabrizio De Luca - E-Piano / Martin Hofer - Drums & Percussion / Alex Kästli
www.20minuten.ch schreibt am Freitag, 23. März 2007:
Djembé und Dancefloor
Sa, 24.3., 20 Uhr, I Like to Move It, Seeger-Bar.
DIVERSES - Der Resident-DJ der Seeger-Bar, D-ONE, feiert mit seinen beiden musikalischen Brüdern - DJ Q-Bass und Alex Box - Gebutstag. Q-Bass wird zusammen mit D-ONE die aktuellsten Dancefloor-Kracher auflegen, während sich das Publikum auf eine mitreissende Live-Performance von Alex Box freuen darf, der heisse Rhythmen auf seiner Djembe trommelt.